
WIR LASSEN VORERST DIE BILDER FÜR SICH SPRECHEN – ABGASE FIRMA KLENK 2001 BIS 2002
EMISSIONEN ÜBER OBERROT




ABGASE
FIRMA KLENK
– 2001 –



ABGASE
FIRMA KLENK
– 2002 –
EMISSIONEN – NICHT ZU UNTERSCHÄTZEN
SCHMUTZ IN DER LUFT
Ein 50 MW Kraftwerk kann mit spürbaren Luftschadstoffen wie Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub verbunden sein. Viele Menschen im Rottal sorgen sich deshalb um mögliche Auswirkungen auf Gesundheit und Lebensqualität.
In Oberrot und im Teilort Hausen empfinden zahlreiche Menschen die bestehende Situation seit Langem als belastend – insbesondere durch Lärm sowie durch Licht , Staub und Schmutzeinträge. Sollte die Produktion ausgeweitet werden, ist zu erwarten, dass der Schwerlastverkehr im Rottal und den Nachbargemeinden weiter zunimmt und damit zusätzliche Umweltbelastungen entstehen.
Zitat Umweltministerin Baden-Württemberg Thekla Walker MdL:
„Die im Bebauungsplan „Strietwiesen-Erweiterung XI“ vorgesehene Errichtung eines Kraftwerkes mit einer Nennleistung von bis zu 50 MW bedeutet, dass mit nicht unerheblichen Luftschadstoffemissionen (bspw. Stickoxide, Schwefeloxide, Staub) gerechnet werden muss, deren Betrachtung vorliegend noch unberücksichtigt blieb und noch erfolgen sollte.“
Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Die Ministerin. Schreiben vom 05.02.2024
Auf den folgenden Bildern sind die Abgase, aus bestehendem Kraftwerk (ca 30 MW) und Trockenkammern, der Firma Binderholz zu sehen.
Oktober 2023 & Dezember 2023


ABGASE
BINDERHOLZ
– 2023 –